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Ein Abend über die Emotionen eines
Titanen der Musik
Noch ist das Programm im Entstehen, aber eins dürfte schon klar sein:
So haben Sie Beethoven noch nie gehört!
Und Haydn auch nicht. Ein echter Paukenschlag. Und Mozart, Mahler, Brahms, Lennon, Cocker...
Beethoven ist in sein Leben als erlebnishungriger und sehr kommunikativer Mensch gestartet, für den die Interaktion über die Sprache der Musik die wichtigste Quelle des Auftankens darstellte. 
Was für ein Schlag muss für ihn die Erkenntnis gewesen sein, unwiderruflich seine Fähigkeit zu hören zu verlieren. Und wie hat dieser Verlust gleichzeitig in seiner Psyche und seinen Emotionen gewirkt, so dass er aus diesen heraus jene Musik geschaffen hat, die die Entwicklung der ganzen Menschheit nicht nur begleitet, sondern prägt!
Wir werden in unserem Konzert seines 250. Geburtstages gedenken, indem wir seinem Lebensgefühl so nahe wie möglich kommen - von Lebenslust bis Kampf gegen Depression und Selbstmordgedanken.
Wir werden ihm danken, indem wir ihm musikalisch einen posthumen Trost zukommen lassen. 
Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Probe, bei der es gerade vor allem um die Jazz-verwandten Stücke ging:
(... man sieht uns die Konzentration noch sehr an ... ;-)
Am Ende reicht das Spektrum vom Beethoven-Original bis zu John Lennon, Joe Cocker und der Pizarro-Arie am
E-Bass.